Herzlich Willkommen

Wir sind die Pausenhelfer

 

Seit Anfang Dezember unterstützen insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs die aufsichtführenden Lehrkräfte in den Hofpausen. Paarweise kümmern sich die freiwilligen Helferinnen und Helfer um die Belange der Kinder auf dem vorderen Schulhof und dem Schulgelände hinter der St. Georg-Schule. So sind täglich je vier Pausenhelferinnen und Pausenhelfer in den beiden Pausen im Einsatz. Man erkennt sie an den leuchtend gelben Westen.

 

Welche Aufgaben haben Pausenhelferinnen und Pausenhelfer?

 

Sie

 

·       unterstützen die Lehreraufsicht, ersetzen sie aber nicht!

 

·       erkennen Konflikte und wirken schlichtend auf die Kontrahenten ein.

 

·       sind Ansprechpartner bei kleineren Auseinandersetzungen.

 

·       weisen auf Verstöße gegen bestehende Regeln hin.

 

·       informieren die Lehreraufsicht bei größeren Streitereien.

 

·       holen im Notfall Hilfe (ggf. bleibt ein Schüler bei den streitenden Kindern, der andere holt Hilfe).

 

·       geben den Schülerinnen und Schülern ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit.

 

·       pflegen einen freundlichen Umgang mit anderen Schülerinnen und Schülern, sind aber auch in der Lage zu ermahnen.

 

 

 

Welche Voraussetzungen sollten Pausenhelferinnen und Pausenhelfer mitbringen?

 

Wichtig ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig für diesen Dienst melden, damit sie auch voll dahinterstehen.

 

Grundsätzlich sollten die Kinder die Motivation bzw. den Wunsch eines friedlichen Miteinanders in den Pausen haben.

 

Pausenhelferinnen und -helfer sind Vorbild für andere und erledigen ihren Dienst zuverlässig.

 

Es ist hilfreich, wenn sie über ein gesundes Selbstvertrauen verfügen. Und natürlich müssen Pausenhelferinnen und -helfer in der Lage sein, respektvoll mit anderen umzugehen.

 

Damit die Kinder gut auf ihre neue Aufgabe vorbereitet werden, fand in den letzten Wochen ein regelmäßiges Training mit der Schulsozial-arbeiterin Frau Fischer und Frau Giesbertz statt. Im Rollenspiel konnten sich die angehenden Pausenhelferinnen und -helfer erproben und lernten so, in verschiedenen Konfliktsituationen angemessen zu reagieren.

 

Nun ist es erst einmal wichtig, Erfahrungen als Pausenhelfer zu sammeln, um im zweiten Schulhalbjahr ein erstes Resümee zu ziehen.

 

 

 

 

 

 

Vier Koffer voller Geschichten

 

Die gezielte Leseförderung gehört schon seit einigen Jahren zu den Schwerpunkten der St. Georg-Schule.

Auf der Suche nach neuen Anreizen – speziell auch für unsere Erstklässler und Erstklässlerinnen und deren Familien – entstand die Idee, Sprachbildung und Lesemotivation mithilfe des sogenannten „Familienlesekoffers“ miteinander zu verbinden.

Innerhalb der "Social Days", dem konzerweiten Programm der Deutschen Bank zur Föderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeiter, unterstützt ein Team der Deutschen Bank Gütersloh die St. Georg-Schule.

Dank einer großzügigen Spende der Deutschen Bank in Höhe von 800 € konnten  wir vier Familienlesekoffer für den Jahrgang 1 anschaffen und inzwischen auf die Reise schicken.

 

Eric Hasselhoff von der Deutschen Bank in Gütersloh: „Wir engagieren uns gerne ehrenamtlich für die Grundschule, weil sie mit ihrem Lesekoffer-Projekt Kindern in der Schulanfangsphase, unabhängig von der häuslichen Situation, Zugang zu Büchern ermöglicht. Sie ermutigt damit Eltern und Familienangehörige, sich zusammen mit den Schülern mit Büchern zu beschäftigen. Das fördert die Lesemotivation und Entwicklung der Kinder. Deshalb freut es uns, die Schule heute unterstützen zu können.“

Der Familienlesekoffer ist ein Trolley, bestückt mit ca. 15 Büchern bzw. einem Film und weiteren Begleitmedien. Die Buchauswahl ist vielfältig, sowohl hinsichtlich der Themen als auch der Lesestufe (Bilderbücher, Erstlesebücher, Sachbücher, Bücher in den Herkunfts-sprachen der Erstklässler).

Der Familienlesekoffer wandert im Laufe des Schuljahres durch die Familien, sodass sich jede Familie individuell mit der Literatur und den enthaltenen Medien 2 – 3 Wochen beschäftigen kann.

Eine Verzahnung mit dem Unterricht ist ebenfalls angedacht. So können die Kinder z.B. ihr Lieblingsbuch vorstellen, dazu malen oder erzählen, was die anderen Familienmitglieder spannend bzw. interessant fanden.

Mittels eines Elternfragebogens erhoffen wir uns ebenso Rückmeldungen zum Projekt und zur Literaturauswahl aus der Elternschaft. Da die Familienlesekoffer im Laufe der Zeit auch mit weiteren Büchern/Medien bestückt werden können, sind Anregungen und Vorschläge von Kindern und Eltern ausdrücklich erwünscht.

Die Familienlesekoffer sollen als „rollende Mini-Bibliothek“ eine Brücke zur Bücherwelt bilden und Lust auf mehr wecken, um gerade den Leseanfängern den ersten Schritt in die Schülerbücherei oder in eine öffentliche Bibliothek zu erleichtern.

Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

 

 

Eric Hasselhoff, Susanne Krampe und die Kinder des Jahrgang 1

 

 

 

 

 

Umweltfreundliche Flitzer - wir bauen Autos mit Solarantrieb

In den Sommerferien beschäftigten sich Kinder der Offenen Ganztagsschule im Rahmen eines Solar-Workshops mit dem Thema Sonnenenergie als ein Beispiel für erneuerbare Energieformen. 

 

Natürlich sollte den Kindern auch vermittelt werden, sparsam mit Strom und Wärme umzugehen, da sich der eigene Energieverbrauch auf Umwelt und Klima auswirkt.

 

Neben kleinen Experimenten mit Solarzellen bauten die Schülerinnen und Schüler solarangetriebene Autos, die sie in spannenden Wettrennen testeten.

Zum Glück spielte die Sonne mit!

 

Flotte Flitzer am Start...


Auf die Plätze - fertig - los!


 

Top